Kanu und Kajak
 Kajak-Channel.de  11. Februar 2012  Impressum / Kontakt 
Zur Startseite des Kajak-Channel
 Suche  Startseite  |  News  |  Magazin  |  Forum  |  Auktionen  |  Pegel  |  Wetter  |  Bücher  |  Links 
Paddel-Portal für Wildwasser-Kayak & Kanu-Touren 
 
Hauptmenü
  Startseite
  News
  Magazin
  Forum
  Auktionen
  Pegel
  Bücher
  Links
 
  Benutzer-Login
 
  Web-Napping
  Profi-Suche

Buchtipp
Canoecraft
Canoecraft

Kauftipp

Linktipp

Unsere Kajak-News gibt es auch als RSS-Feed. So können Sie unsere Nachrichten mit einem Newsreader lesen oder in Ihr Weblog einbinden.


Ostsee: Im Kajak von Flensburg nach Ahlbeck (Seite: 1/5)

(1803 Worte insgesamt im Text - 4476 Aufrufe)


Ostsee: Im Kajak von Flensburg nach Ahlbeck
© Jörg Knorr

Im Kajak von Flensburg nach Ahlbeck (31.05. bis 16.06.2004)

Viele Kajaktouren an Deutschlands Ostseeküste habe ich bereits unternommen. Rund-Rügen, Rund-Fehmarn, Rund-Fischland-Darß-Zingst und Rund-Usedom. Da blieben immer noch Lücken, die nun endlich geschlossen werden sollten. Knapp drei Wochen stehen zur Verfügung. Das sollte reichen für die 500 bis 600 km.

Auf geht's

Pfingstmontag in Holnis bei Flensburg. Bei frischem Wind aus Ost heißt das erste Tagesziel Schleimünde. Ein kleiner Hafen, der nur auf dem Wasserweg erreichbar ist, liegt hier idyllisch an der Mündung der Schlei in die Ostsee. Knapp 50 km mit dem Wind meist schräg von vorn war wohl doch etwas viel am ersten Tag. An der Hafeneinfahrt stand eine Welle von knapp zwei Metern Höhe. Mir war bestimmt nicht mehr nach surfen zumute. Der linke Ellenbogen und das rechte Handgelenk schmerzen. Hoffentlich keine Sehnenscheidenentzündung! Dann wäre erst mal Schluss!

Das erste Tagesziel: Schleimünde
Das erste Tagesziel: Schleimünde

Gleich am zweiten Tag muss ich zwangspausieren, da der Wind zu sehr aufgefrischt hat. Vielleicht ganz gut so. Da kann ich mich ein wenig erholen. Da die Umgebung fast vollständig zum Vogelschutzgebiet gehört mache ich immer wieder die gleichen kurzen Spaziergänge. Auf die Mole zum Leuchtturm, den kurzen Strand entlang und eine Platzrunde um mein Zelt. Am 02.06. macht das Wetter wieder mit. Die darauffolgenden Tage passiere ich Damp, die Eckernförder Bucht und die Kieler Förde. Meine Arme gewöhnen sich so langsam ans Paddeln. War also nichts Ernstes. In der Marina Wendtorf finde ich ein Stückchen Wiese am Hafeneingang, das geradezu nach meinem Zelt schreit. Zum Abend präsentiert sich wieder einer dieser Sonnenuntergänge, denen man einfach zusehen muss, obwohl man doch schon so oft dieses Schauspiel erlebt hat.

Sonnenuntergang in der Marina Wendtorf
Sonnenuntergang in der Marina Wendtorf

Im Westteil der Hohwachter Bucht am nächsten Tag dann 6 Stunden Zwangspause an einem Schießgebiet. Auch zu meiner Sicherheit, denn hier geht´s zur Sache. Immer wieder wird geballert. 20:00 Uhr komme ich dann endlich weiter und werde am folgenden Tag noch ein Schießgebiet zu passieren haben. Das heißt früh aufstehen, um nicht wieder aufgehalten zu werden.

   Weiter (2/5) Weiter

[ zurück zu Paddel-Stories | Übersicht der Rubriken ]

 Impressum  |  Nutzungsbedingungen  |  Datenschutzhinweis  |  Pressestimmen