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Jetzt ist es amtlich: Der ehemalige Franco-Minister Manuel Fraga Iribarne verliert die Mehrheit in der nordwestspanischen Region Galicien. Rund 300 Stauprojekte, die seine konservative Volkspartei PP gegen alle anderen politischen Kräfte vorantrieb, dürften damit vom Tisch sein.
Nach der Wahl vom 19. Juni mußten Wildwasser-Fans noch eine ganze Woche lang auf die Auszählung der Stimmen von rund 300.000 wahlberechtigten Auslandsgaliciern warten. Medienberichten zufolge wurden in letzter Minute sogar Flugzeuge gechartet, um (die eher konservativen) Wähler aus Buenos Aires nach Galicien zu holen. Doch das "Bayern Spaniens" fiel trotzdem. Letztlich ging es nur um einen Sitz in der Provinz Pontevedra, und der verblieb bei den Sozialisten.
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