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"Es ist eine Mischung aus Adrenalin, Angst und Konzentration, wenn Du am Start des Dolomitenmannes stehst", schildert Florian Holzmann, Bergläufer des Philips-Semiconductors-Team die Minuten vor dem Start. Schließlich gilt es, für die weiteren drei Team-Mitglieder die erste gute Zeit herauszuholen.
Diese müssen beim Red Bull Dolomitenmann nacheinander unberechenbare Winde beim Paragleiten, alpines Wildwasser beim Kajak und halsbrecherische Mountainbikestrecken bewältigen. Dabei kämpfen 110 Teams getrennt in eine Profi- und eine Amateurklasse um hohes Preisgeld, wertvolle Sachpreise und vor allem um den begehrten Titel Dolomitenmann; denn den bekommt nur, wer in seiner Disziplin der Schnellste war. "Wer intensiv auf die Veranstaltung hintrainiert, kann die jeweilige Disziplin beim Dolomitenmann schaffen", ist sich Stefan Mayr, Vizepräsident des Dolomitenmannes sicher. Nur unterschätzen sollte man den Wettbewerb nicht; dies hätten schon genug Athleten gemacht und dann mitten im Bewerb aufgeben müssen, so Mayr weiter. Der ungebremste Ansturm auf die 110 freien Startplätze zeigt jedoch, dass es viele Sportler gibt, die sich die Herausforderung 'Dolomitenmann' zutrauen. "Als am 8. Januar 2005 um punkt 15:00 Uhr die Online-Anmeldung freigeschalten wurde, ging für kurze Zeit sogar unser Server in die Knie.", schildert Mayr. Durch ein neues Vergabesystem für die Startplätze seien aber noch jederzeit Anmeldungen möglich. Wer sich ausreichend trainiert vorkommt und ein 4er-Team bestehend aus Bergläufer, Paragleiter, Wildwasser-Kanute und Mountainbiker auf die Beine stellen kann, hat noch die Möglichkeit, sein Team bis Ende April über die Homepage des Veranstalters für den 18. Red Bull Dolomitenmann, welcher am 10. September 2005 in Lienz / Osttirol ausgetragen wird, anzumelden.
Weitere Infos: www.dolomitenmann.com
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