|
| Autor | Paddelanfängerin und viele Fragen :) |
Anonymous unregistrierter Benutzer verfasst: 27.12.2005, 20:45 Uhr  
|
Dieses jahr war ich mit meinem freund in imst und dort sind wir zum ersten mal mit wildwasser in kontakt getreten :) zuerst sind wir mit einem raftingboot die imster schlucht gefahren,später in einem 4er boot die untere ötztaler ache.
dort sind wir gekentert-leider hatten wir keine ahnung wie wir uns im wildwasser verhalten sollten,da uns die guides nicht instruiert hatten.für sie wars eine gaudi,aber für uns ein gewaltiger schreck und ziemlich schmerzhaft obendrein.es war jedenfalls eine lehrstunde wildwasser niemals zu unterschätzen.lange rede kurzer sinn,wir möchten nun kajak fahren lernen da uns diese materie sehr begeistert. leider kommen wir aus heidelberg/mannheim und sind ca 400km weit weg von den schönen tiroler bergen und tälern.
könnt ihr uns trotzdem eine kajakschule empfehlen-die uns beiden anfängern diesen tollen sport näher bringen kann?oder können wir es von vorne rein als stadtmenschen vergessen?wir sind auch schon 23 bzw 24 ..die meisten fangen sowas sicher schon in den kinderschuhen an,oder?jedenfalls würden wir sehr gerne auch einmal dazu in der lage sein einen schönen bach zu fahren...wie sollen wir am besten vorgehen?
ch habe noch ein paarweitere fragen...in euren berichten und fulssbeschrebungen kommen ständig die wörter"siphone" und "katrakte" vor..ich hab mir selber schon erschlossen das diese beiden dinge nichts positives darstellen-aber um was handelt es sich dadurch genau?
eine andere frage,die mich pausenlos beschäftigt:wie kann man sich einen wasserfall runterstürzen ohne das man sich alle knochen bricht?das sieht für mich aus wie aus einem hollywood film..wenn ich dran denke,wie es mich schon auf der ötztaler ache durchgewirbelt hat..was mag dann erst dort passieren?
vor allem...wie ergeht es euch,wenn ihr in solchen gewässeren kentert?ist das nicht lebensgefährlich?oder sieht das für mich als laie nur so aus?
eine andere sache,die mich interessiert:ein freund sagte mir,ein bekannter von ihm sei den rheinfall heruntergefahren...gut,in anbetracht der bilder die ich hier sehe mag das sein..aber ich bin trozdem etwas stutzig?was sagt ihr?geschwätz oder möglich?
liebe grüße,
kathrin | | | | |
|
Anonymous unregistrierter Benutzer verfasst: 29.12.2005, 13:58 Uhr  
|
hallo kathrin,
im raftingboot irgendwo runterzustürzen ist vielleicht nicht ganz mit kajakfahren vergleichbar...
lebensgefährlich ist es immer nur sich selbst zu überschätzen.
also: rund um heidelberg gibt es bestimmt einen verein oder auch ein kajakschule (google ´mal oder schaue beim dkv), die euch etwas beibringen kann. anfänger fahren alleine lieber erst einmal auf einem etwas ruhigerem wasser. den reinfall könnt ihr dann ja später bezwingen.
thorsten
p.s. 41 jahre alt | | |
Anonymous unregistrierter Benutzer verfasst: 22.01.2006, 16:55 Uhr  
|
Hallo Kathrin
Kauf Dir doch mal, oder klick erst mal rein bei kanumagazin.de
Dort gibt es Anzeigenseiten von Kajakschulen. Oder wie wärs mit Kanadierfahren? Da gibt es in Eurer Gegend mehr Möglichkeiten und macht auch Spass - auch ist das nicht so gefährlich.
Was mich wundert, daß ein Freund von Euch den Rheinfall-bezwinger kennt. Also, da gibt es nur einen der das geschafft hat. Ich glaub der Schorschi Schauf. Aber wer den kennt sollte eigentlich genügend Auskünfte über Kajakfahren geben können.
| | |
Anonymous unregistrierter Benutzer verfasst: 20.02.2006, 22:54 Uhr  
|
ja, dan übt doch am besten mit dem schorchi. ne is ein witz, aber die kollegen sind tatsächlich als einzige bis jetzt gefahren. | | |
|
|
|